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Wirtschaftstandort Polen



Polen bei Anlegern weiterhin führend in der Region

Wyślij Druck Pobierz Er fügte hinzu: Katarzyna Rzeźniczek | 2016-04-28 15:00:18
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Warschau, April 2016 - Polen bleibe in den Augen der Investoren weiterhin führend in Mittel- und Osteuropa, obwohl die Bewertung seiner politischen Stabilität und der wirtschaftlichen Vorhersagbarkeit sich deutlich verschlechtert habe, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der IGCC.

Polen bleibe in den Augen der Investoren weiterhin führend in Mittel- und Osteuropa, obwohl die Bewertung seiner politischen Stabilität und der wirtschaftlichen Vorhersagbarkeit sich deutlich verschlechtert habe, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der IGCC. Polen werde auch nicht mehr als Land der billigen Arbeitskräfte wahrgenommen.
Die in Warschau am Sitz der Polnisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (AHK Polen) präsentierte Studie wurde gemeinsam von 13 in Polen tätigen Handelskammern, die der International Group of Chambers of Commerce (IGCC) angehören, erarbeitet.
Für die Investoren bleibe Polen wichtigstes Zielland für Investitionen, es wurde mit 4,8 von 6 möglichen Punkten bewertet. Dahinter rangieren die Tschechische Republik (4,4 Pkt.), die Slowakei (4,3 Pkt.) und Estland (4,2 Pkt.). Die höchsten Bewertungen der Investoren erhielt Polen für seine Mitgliedschaft in der Europäischen Union und für seine Arbeitskräfte mit deren Qualifikation, Bildung, Produktivität und Motivation. Gute Noten erhielten ebenfalls die Zulieferer und die Infrastruktur. Positiv wurde auch die Zahlungsmoral der Unternehmen bewertet. Sehr niedrige Plätze wurden für die politische Stabilität (von Platz 6 im Jahr 2015 auf Platz 20 im Jahr 2016) sowie für die Vorhersehbarkeit der Wirtschaftspolitik (von Platz 17 auf Platz 21) vergeben.
AHK-Chef Michael Kern sagte bei der Vorstellung der Studie, die Aussichten für die polnische Wirtschaft seien positiv. 52,1 Prozent der Investoren hätten den Zustand der polnischen Wirtschaft als zufriedenstellend und 41,6 als gut bewertet.

Etwa 52 Prozent der Unternehmen planten Investitionen in der Höhe des Vorjahres, 36 Prozent der Befragten wollten mehr investieren. 26 Prozent erwarteten ein weiteres Wachstum der Exporte, so der Leiter der AHK. Die Arbeitskosten seien nicht mehr der Schlüsselfaktor für Investitionen, was bedeute, dass Polen nicht mehr als das Land der billigen Arbeitskräfte gelte. Schlechter ausgefallen seien die Bewertungen der Vorhersehbarkeit der Wirtschaftspolitik und der gesellschaftspolitischen Stabilität, obwohl ca. 90 Prozent der Investoren sich erneut in Polen engagieren würden, bemerkte Kern.
Die von der IGCC durchgeführte Untersuchung war die 11. ihrer Art. Befragt wurden im Februar 2016 351 ausländische in Polen tätige Unternehmen. Die Unternehmer unterstrichen unter anderem, dass Polen "das sicherste Land ist, in dem man auch mit Sicht auf den Osten investieren kann“, und die Nähe zum „wirtschaftlich starken Deutschland“.

Quelle: PAP / WPHI Berlin






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