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Wirtschaftstandort Polen



Fortum will bis 2022 über 1 Milliarde Zloty in Schlesien investieren

Wyślij Druck Pobierz Er fügte hinzu: Karolina Markowska | 2016-06-30 14:36:14
wphi köln, neue investitionen, schlesien, energieversorgung

In Zabrze will der Energieversorger Fortum für 870 Millionen Zloty ein neues Heizkraftwerk bauen und ein 10 Kilometer langes Fernwärmenetz nach Bytom errichten. In Zabrze ist ein 40-Megawatt-Heizkessel fertiggestellt worden, in Bytom wird zur Zeit eine 25-Megawatt-Anlage errichtet, die strenge Umweltauflagen erfüllt. Hier entsteht auch bis 2019 eine neuer Heizblock mit bis zu 100 Megawatt Leistung.

Fortum Power and Heat Polska setzt auf den Standort Schlesien und will dort umfangreich investieren. „Das Investitionsvolumen unseres Unternehmens in der Region Schlesien wird bis 2022 eine Milliarde Zloty übersteigen“, kündigte Vorstandsvorsitzender Mikael Lemström an.

Den Großteil davon will man für den Bau eines neuen Heizkraftwerks in Zabrze (Hindenburg) aufwenden, das 2018 fertiggestellt werden soll. Die Investition soll 870 Millionen Zloty kosten. Dadrin enthalten ist der Bau von 10 Kilometern eines neues Fernwärmenetzes nach Bytom (Beuthen), das ebenfalls 2018 fertig sein soll.

Das ist nicht die einzige Investition von Fortum in der schlesischen Region. Im März 2016 brachte Fortum den Bau eines 40-Megawatt-Heizkessels vom Typ WR-40 im Heizkraftwerk in Zabrze zum Abschluss. Die Investition in einem Volumen von 36 Millionen Zloty, die 2014 begonnen wurde, umfasste den Abbau eines der nicht mehr voll funktionstüchtigen Kessel und die Inbetriebnahme einer neuen Anlage. Darüber hinaus wurde ein neuer Rauchabzug und eine Abgasentaschungs- und Entschwefelungsanlage errichtet. Zusätzlich ist dort eine Anlage für Schlackebeseitigung mit einem geschlossenen Sammelbecken entstanden.

Fortum setzt auch den Bau eines neuen circa 50 Millionen Zloty teuren Heizkraftwerks in Bytom fort. Diese 25-Megawatt-Anlage soll bis Ende 2016 fertiggestellt werden. Der neue WR-25-Kessel erfüllt strenge Umweltauflagen und wurde außerdem so geplant, dass er bei einer weiteren Normverschärfung nachgerüstet werden kann, ohne dass seine Konstruktion geändert werden muss.

Darüber hinaus soll ein neuer Heizblock mit circa 70 bis 100 Megawatt Leistung in Bytom entstehen. Mit dem Bau der Heizkesselanlage soll 2019 begonnen werden.

 

Quelle: Polnische Gesellschaft für Förderung des Unternehmertums





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