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Wirtschaftstandort Polen



Poznań hat das größte intelligente Fernwärmenetz in Polen

Wyślij Druck Pobierz Er fügte hinzu: Karolina Markowska | 2016-08-01 12:12:16
fernwärmenetz, modernisierung, schadstoffreduzierung, neue investitionen

Veolia übernahm 2002 Poznańska Energetyka Cieplna und investierte sogleich 530.000 Zloty in das Fernwärmenetz von Poznań. Neue Leitungen wurden gebaut, bestehende modernisiert, die Schadstoffbelastung reduziert. In Poznań und Großpolen erhalten jetzt über die Hälfte der Bewohner Systemwärme aus dem intelligenten Netz; auch andere Regionen werden versorgt. Weitere Investitionen sind geplant.

Dass Poznań (Posen) das größte intelligente Fernwärmenetz in Polen hat, das 100 Prozent der dazugehörigen Objekte umfasst, ist darauf zurückzuführen, dass das französische Unternehmen Veolia nach der Übernahme der Poznańska Energetyka Cieplna im Jahre 2002 über 530.000 Zloty investiert hat.

Die Veolia Energia Poznań liefert derzeit Systemwärme an über 50 Prozent der Bewohner der Hauptstadt der Woiwodschaft und Region Großpolen (Wielkopolska) sowie an über 30 Orte in dieser Region, in Kujawien-Pommern und Lubuskie. Insgesamt hat das von Veolia betriebene Fernwärmenetz eine Länge von über 600 Kilometern. 480 Kilometer davon entfallen auf die Stadt Posen.

Seit 2002 sind in Posen 180 Kilometer neue Fernwärmeleitungen gebaut und das bestehende Netz modernisiert worden. Die Zahl der Bewohner, die das städtische Fernwärmenetz nutzen, ist um 127.000 gestiegen. Die Fläche, die mit Fernwärme versorgt wird, vergrößerte sich um 4.700.000 Quadratmeter.

Das Anschließen neuer Objekte an das städtische Fernwärmenetz hat zu einer Verringerung der Schadstoffbelastung um über 140.000 Tonnen beigetragen. Die Staubbelastung verringerte sich um 1.400 Tonnen, was eine deutliche Verbesserung der Luftqualität in Posen zur Folge hatte.

Es sind auch weitere Investitionen geplant, erklärt Gerard Bourland, Generaldirektor der Veolia-Gruppe in Polen. „Wir wollen einen modernen Kundenbetreuungsstandard implementieren und unser Angebot in Bezug auf das Energiemanagement beim Kunden ausbauen. Wir wollen, dass alle unsere Investitionen zur Implementierung von „smart city“ in Posen beitragen.“ Bis 2021 soll das Fernwärmenetz um 60 Kilometer neue Leitungen in der Stadt erweitert werden. Außerdem sollen circa 25 Kilometer des bestehenden Netzes modernisiert werden.

 

Quelle: Polnische Presseagentur PAP

 





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